05.02.2010

Inzwischen hat sich in Nkhudzy Bay einiges positives ergeben. Wir haben inzwischen das Geld für die elektrische Wartung und Reparatur der Maismühle überwiesen. Zudem ist dort mit Hilfe eines britischen Wohltäters eine neue Schule errichtet worden. Fotos werden uns noch zugeschickt.

Trotz unserer Abstimmung zugunsten der elektrischen Wartung hat man es dort geschafft, sich doch eine kleine Schweinezucht aufzubauen. Also quieken dort nun auch ein paar Ferkel herum. Der Ertrag kommt ausschließlich der Allgemeinheit zu gute.

Wir haben nun ein kleines Problem. Was sollen wir nun zuerst unterstützen? In seinem Brief schrieb Raphael, dass er eine kleine Schweinezucht aufbauen möchte. Ein guter Gedanke, weil dies die Ernährung um einiges bereichern würde. Zumeist gibt es ja ausschließlich den Maisbrei Nzima, der nur sättigt und wenig oder keine Vitamine beinhaltet.

ElektroinstallationMir persönlich liegt die Sicherheit der Leute dort am Herzen und würde gerne zuerst die Elektroinstallation der Maismühle in Ordnung bringen wollen. In dem Bereich der Maismühle gehen die Leute ein und aus. Unter anderem auch die Kinder. Von hier aus können wir das leider nicht verhindern.

Für beide Projekte stehen uns zur Zeit nicht genügend Mittel zur Verfügung.

Schweinestall oder Sicherheit?

17. - 18.01.2009

Am 17. und 18.01.2009 waren wir auf der Messe Reisezeit & Wellnesszeit in Gera vertreten.

Wir hatten dort unseren eigenen Stand und konnten dort unser Engagement für Malawi dort vorbringen. Als Nachbarn hatten wir einen Vertreter des Nachbarlandes Mozambiques, der auch die Kultur seines Heimatlandes durch Auftritte den Besuchern näher brachte. Alles in allem war die Messe doch nur mäßig besucht, aber doch positiv zu bewerten.

Zumindest erschien ein Bericht über uns in der regionalen Zeitung.

Zeitungsbericht Messe Gera
Elisiaro Mondlane
Elisiaro Mondlane und Andrea Müller
reges Interesse an Afrika
Präsentation über Malawi
SDC10152